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Die schönsten Inseln


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Visayas Karte Die Inselwelt der Visayas ist vielfältig und bietet ein riesengrosses Angebot an tropischen Trauminseln, von groß bis ganz klein. Die großen Inseln Panay, Samar, Negros, Leyte, Cebu und Bohol haben neben Stränden auch Berge und Naturparks, sowie lebhafte geschichtsträchtige Städte im Besuchsprogramm. Auf den kleinen Inseln wie Boracay, Panglao, Malapascua, Bantayan oder Pamilacan geniesst man einfach nur die wunderbaren Strände und das kristallklare blaue Meer, sowie die vielen Korallenriffe unter Wasser. Das Angebot an preisgünstigen, schönen oder luxuriösen Hotels ist ebenfalls sehr gut.


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Kleinere Inseln


Boracay


Boracay Karte Der knapp vier Kilometer lange White Beach an der Ostküste der kleinen Insel galt lange Zeit als der schönste Strand der Welt, weil er mit seinem schneeweißen Sand, den Kokospalmen und dem flachen türkisblauen Wasser genau die Sehnsüchte von Rucksacktouristen und Weltreisenden traf. Er machte Boracay an der Nordspitze von Panay weltberühmt und zog Reisende aus aller Welt an. Hinzu kam der Bulabog Beach an der Ostküste, der sich rühmt, der Geburtsort des Kitesurfens zu sein. Heute ist die Insel immernoch wunderschön, musste aber der Nachfrage an Hotelbetten Tribut zollen. Die Strandresorts stehen mittlerweile dichtgedrängt und nachts dauert es lange, bis es ruhig wird. Auf Boracay kann man nicht nur unter Palmen faulenzen, sondern viel Wassersport treiben und die wunderbaren Korallenriffe betauchen und beschnorcheln. Die Anreise erfolgt per Flugzeug nach Caticlan im Norden von Panay und dann per Taxi und Boot. => mehr Infos




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Bantayan


Bantayan Karte Bantayan ist eine noch nahezu unbekannte Insel im Nordwesten von Cebu. Man erreicht sie von Cebu City aus mit dem Bus und Schiff. Die flache Insel ist umgeben von herrlich weissen Sandstränden. Im Südosten liegen die schönsten, die dem Traum von Palmenparadiesen entsprechen. Hier stehen einige gute Strandresorts, in denen man preisgünstig wohnen und den Rest der Welt vergessen kann. Im Südwesten von Bantayan befinden sich kleine Inselchen, die als gute Schnorchel und Tauchgebiete gelten. => mehr Infos


Malapascua


Malapascua Karte Bantayan ist eine noch nahezu unbekannte Insel im Nordwesten von Cebu. Man erreicht sie von Cebu City aus mit dem Bus und Schiff. Die flache Insel ist umgeben von herrlich weissen Sandstränden. Im Südosten liegen die schönsten, die dem Traum von Palmenparadiesen entsprechen. Hier stehen einige gute Strandresorts, in denen man preisgünstig wohnen und den Rest der Welt vergessen kann. Im Südwesten von Bantayan befinden sich kleine Inselchen, die als gute Schnorchel und Tauchgebiete gelten. => mehr Infos


Panglao


Panglao Karte Panglao ist die südlich von Bohol liegende, mit zwei Brücken verbundene Tropeninsel, auf der Strandträume Wirklichkeit werden. Am bekanntesten ist der Alona Beach mit tollen Strand-Resorts unter Kokospalmen, etwas weiter und nicht weniger schön der Bolod Beach und als dritter im Bunde der Duljo Beach. Herrlich blaues Wasser und weißer Sand haben Panglao in den letzten Jahren weltbekannt gemacht. Vom Flugplatz in Tagbilaran auf Bohol sind es nur 20-30 Minuten zu den Stränden. => mehr Infos


Siquijor


Siquijor Karte Siargao war bis Anfang der 80er Jahre eine völlig unbekannte Insel im Nordosten von Mindanao. Sie liegt am nächsten zum Pazifischen Ozean vor dem tausende Meter tiefen Philippinengraben und ist wie alle Ostküsten der Philippinen ständigen starken Winden ausgesetzt. Besonders von Juli bis November drohen Taifune. Angeblich sollen bereits Wellen bis zu 30 Meter vor Siargao gesehen worden sein. Seit im Jahr 1994 ein Surfwettbewerb die Aufmerksamkeit der weltweiten Surfergemeinde gefunden hatte, ist Siargao in die Top 10 der besten Surfregionen der Welt aufgestiegen. Küstenabschnitte, die sich 'Cloud Nine', 'Tuesday Rock' oder 'Horseshoes' nennen, sind bei Eingeweihten bekannte Namen. Die Bedingungen für große Wellen sind an der sandigen wilden Ostküste ideal, die zum Surfen nicht unbedingt, denn der Nordosten Mindanaos gehört zu den regenreichsten Gebieten Südostasiens, und das soll etwas heißen. Von November bis Januar kann man den Aufenthalt ganz im Wasser ertränken, und auch in den anderen Monaten regnet es ausgiebig. Hartgesottene Surfer, die auf die Welle ihres Lebens warten, kommen dennoch v.a. in der Taifunsaison, wenn die Stürme auf dem Pazifik große Brecher an die Küsten der Philippinen schicken. => mehr Infos


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Pamilacan


Etwas östlich von Panglao liegt das kleine Inselchen Pamilacan mit ebenfalls traumhaften Sandstränden, aber nur wenigen einfachen Unterkünften. Die Einwohner waren früher berüchtigte Walfänger, mussten sich aber auf Regierungsbeschluss umstellen und sind heute zuverlässige Besichtigungsführer auf ihren kleinen Auslegerbooten. Mit nahezu traumwandlerischer Sicherheit spüren sie Wale und Delfine auf, die dann dicht neben den Booten vorbei schwimmen, sie begleiten und fotografiert werden können (April bis Juli). Ein einmaliges Erlebnis, denn es scheint, als könnten die Meeresbewohner mit den Bootsführern kommunizieren. Eine Bootstour lässt sich von Panglao aus organisieren.


Maripipi


Maripipi ist eine 28 qkm kleine kreisrunde Vulkaninsel, deren höchste Spitze auf über 800m liegt. Es gibt ein paar schöne einsame Sandstrände, aber noch keine Resorts für Übernachtungen. Tauchen, schnorcheln und Baden sind großartig. Man erreicht Maripipi von Kawayan auf der größeren Nachbarinsel Biliran (zu Leyte) aus, wo es auch einfache Strandresorts gibt.


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Camotes


Comotes Karte Die Camotes Inselgruppe besteht aus drei Inseln und einem leinen Inselchen: Poro, Pacijan und Ponson. Etwa 100.000 Menschen leben hier von Fischerei, Kokospalmenanbau und Früchten. Die Inseln sind relativ flach, die höchste Erhebung auf beträgt 390m auf Poro. Auf Pacijan gibt es einen großen Süßwassersee (Danao Lake), der von Mangroven umgeben ist und zu den klarsten Seen der Philippinen gehört. Nur wenige Touristenorte gibt es auf den Camotes, sowie ein Dutzend Resorts.


Balicasag


Die Miniinsel Balicasag ist unbewohnt und liegt südwestlich von Panglao, von wo aus sie auch per Tagesausflug erreicht werden kann. Taucher und Schnorchler können hier die brühmten schwarzen Korallen bewundern.


Größere Inseln


Cebu


Cebu liegt im Zentrum der Visayas und ist 280 Km und nur 40-70 Km breit. Die Insel ist von einer bis 990m (Mt. Lanoga) hohen Bergkette durchzogen. Nur im Norden ist sie flach. Dorthin kommen meist nur die Reisenden, die es von den kleinen Küstenorten Hagnaya nach Bantayan Island oder Maya nach Malapascua Island zieht. Die Haupt-Badeorte und Sandstrände liegen im Südwesten zwischen Badju und Dumanjug bei Moalboal. Dort befinden sich auch die geschützen Inselchen Pescador und Badian.


Die Natur hat auf Cebu aufgrund des Bergbaus und des Holzeinschlags arg gelitten, auch die Korallenriffe sind teils beschädigt oder zerstört. Cebu hat viel Industrie und fördert noch immer Kupfer, Gold und Silber. Cebu-City (900.000 Ew.) ist das wirtschaftliche und politische Zentrum der Insel und der ganzen Visayas. Seine spanische Kolonialgeschichte geht bis auf die ersten Entdeckertage zurück, denn hierher kamen die Schiffe unter dem Komando von Magellan 1521. Der berühmte spanische Seefahrer verstarb hier auf Mactan Island.


Die vorgelagerte flache Insel Mactan besitzt den Internationalen Flughafen und viele Industriekomplexe. Die Verbindung nach Cebu-City stellt eine vielbefahrene Autobahnbrücke her. An der Ostküste Mactans gibt es recht schöne Sandstrände und einige Luxushotels. Wer stadtnah und am Meer wohnen möchte, ist hier richtig, allerdings gibt es schönere Orte in den Visayas.


Negros


Negros reicht von allen Visayas am weitesten nach Süden. Hier liegt die Studentenstadt Dumaguete (125.000 Ew.), sie wird auch die freundliche Stadt genannt. Die Strände an der Ostküste sind dunkelsandig und nicht unbedingt schön. An der nördlichen Westküste liegt die Hauptstadt Bacalod, mit über 515.000 Einwohnern größte Stadt der Insel und wirtschaftliches Zentrum. Zwischen Silay im Norden und Kabankalan in der Mitte der Westküste erstrecken sich endlose Zuckerrohrplantagen. Fast die Hälfte der landwirtschaftlichen Fläche dienen der Zuckerproduktion. Der größte Teil Negrosí ist jedoch gebirgig, und mit dem 2465m hohen Mount Canlaon hat Negros den höchsten Berg der Visayas. Er liegt im gleichnamigen Nationalpark und kann mit Führer und viel Kondition bestiegen werden.
Der Südwesten ist nur sehr dünn besiedelt und etwas beschwerlich zu erreichen. Der Aufwand lohnt sich jedoch, denn bei den kleinen Orten Sipalay und Hinobaan liegen wirklich traumhafte schöne und einsame weiße Sandstrände, an denen in den letzten Jahren schöne Resorts entstanden sind. Da dies nur Philippinenkennern bekannt ist, finden Urlauber hier noch wahre Paradiese vor. Auch die kleine Insel Danjugan steht unter strengem Naturschutz.


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Panay


Wenn man es nicht besser wüsste, würde man die touristische Inselhochburg Boracay nicht im Norden von Panay vermuten, denn die westlichste Insel der Visayas ist ruhig, ländlich und fernab vom Tourismusbetrieb. Die Einwohner leben traditionsbewusst und abgeschieden in den fruchtbaren östlichen Ebenen zwischen der Hauptstadt Iloilo City (430.000 Ew.) im Süden und Roxas im Norden. Die meisten sind sehr arm, und viele zieht es aus Not in die Slums der Grossstädte. Der gesamte Westteil der Insel besteht aus der Cordilleras Rang, die bis knapp 2000m ansteigt. Die Straße an der Steilküste im Westen ist grandios, aber es ist nicht ganz einfach, sich auf Panay fortzubewegen. Der öffentliche Nahverkehr ist recht unzuverlässig. An der Nordostküste liegen schöne Inselchen wie Sicogon und die Gigantes Inseln, auf denen man die Möglichkeit zum Gelderwerb mit dem Tourismus aber ebenfalls noch nicht entdeckt hat.


Bohol


Wer nicht nur an Strandaufenthalt auf Pangloa interessiert ist, der sollte sich die Sehenswürdigkeiten der Insel Bohol anschauen. Interessantestes Ziel sind zweifelsohne die 1270 runden Kegelhügel der Chocolate Hills, die sich über ein riesiges Areal verteilen, knapp über 100m hoch sind und sich in der Trockenzeit zu Beginn eines jeden Jahres braun färben. Der Legende nach sind es Liebestränen eines Riesen, Geologen haben noch keine endgültige Erklärung für diese einzigartige Formation gefunden. Einheimische fahren Touristen für wenig Geld mit dem Moped durch die geheimnisvolle Gegend. Zwischen den kargen Hügeln wachsen Regenwald und Palmen.
Nächstes Ziel kann der smaradgrüne Loboc Fluss nördlich von Tagbilaran sein, auf dessen Wassern Restaurantboote fahren, die eine genüssliche Tour zu den Tontonan Wasserfällen anbieten. Und für Tierliebhaber ist ein Besuch des Tarsier Besucherzentrums ein muss. Hier werden die kleinen und äußerst süßen nachtaktiven Tarsier-Äffchen vor dem Aussterben bewahrt. Die nur faustgroßen Tierchen mit den großen Augen und den Saugnapffingern sind fast ausgerottet, weil sie gefragte Haustiere sind, ein Schicksal, das die wenigsten überleben.


Leyte


Leyte ist mit 7.368 qkm die viertgrößte Insel der Visayas und gehört zum östlichen Teil. Die Insel wird von einem Gebirgsmassiv durchzogen und ist bewaldet. Allerdings hat starker Holzeinschlag viele Waldteile bereits vernichtet. Etwa 50 Km südwestlich der Hauptstadt Tacloban, die im Nordosten an der Grenze zur Insel Samar liegt, befindet sich der Leyte Nationalpark, der den mit 1350m höchsten Berg Mt. Lobi einschliesst. Ein 40 Km langer Treckingpfad zwischen Buranen und Ormoc bietet herrliche Landschaftseindrücke und Aussichtspunkte. Der Süden Leytes ist beliebt bei passionierten Tauchern. Weitestgehend intakte und artenreiche Korallenriffe, sowie regelmäßig vorhandene Walhaie gehören zu den Attraktionen rund um Liloan.


Im Norden liegt die 1168m hohe Vulkaninsel Biliran, die an der Westküste ein paar schöne Sandstrände besitzt.


Leider hat Leyte in den letzten Jahrzehnten immer wieder durch Naturkatastrophen auf sich aufmerksam gemacht. 1991 wurde die Stadt Ormoc von Regenmassen überflutet, die sich von den abgeholzten Berghängen ergossen und mehrere tausend Tote forderten, und im November 2013 hat der Taifun Haiyan die Stadt voll getroffen und schwer verwüstet.


Samar


Die zweitgrößte Insel der Visayas liegt ganz im Osten und ist noch fast vollständig mit großen Waldgebieten bedeckt. Touristisch ist sie kaum entwickelt, es fehlen die schönen Strände, die den Wettbewerb mit den weiter westlich liegenden Inseln aufnehmen könnten. Samar ist auch recht dünn besiedelt und bekommt sehr viel Regen, so dass die Mobilität während vieler Monate des Jahres sehr eingeschränkt ist. Vielleicht schaffen es die vielen kleinen Inseln an der Westküste Samars in Zukunft, mehr touristische Infrastruktur zu präsentieren.



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